Ohne die berufsbedingte Paranoia noch weiter schüren zu wollen, möchte ich doch auf einen Artikel von Wil Harris hinweisen. Unter www.bit-tech.net geht er auf die Folgen ein, die Web 2.0 und “user-generated content” für die privaten Contentprovider haben können.
“So Murdoch knows everything about MySpace. The financial gurus at Yahoo know all about your personal thoughts, pictures and bookmarks. The guys at Google know everything about your search habits, and you can bet they want to link ‘em up to your email and calendar and whatever else you end up using online. How much is that data worth? With marketing spends online going ever upwards, as more and more of the world ‘logs on’, you can bet that it’s only going to get more and more valuable.”
Aus Sicht eines CI-Experten werden die Zeiten immer spannender, möchte man da mit einem leichten Frösteln kommentieren - denn diese Daten können natürlich noch zu ganz anderen Dingen als nur zu Marketingzwecken verwendet werden. Und je leichter die Recherche dadurch wird, umso schwieriger wird es, als angestellter CI-Arbeiter den Schutz des eigenen Unternehmens zu organisieren.