Eine neue Rezension meines Buches, diesmal im Zentrolorgan der internationalen CI-Gemeinde. Das SCIP-Magazin Competitive Intelligence findet das Buch “useful to small and mid-sized companies” und empfiehlt es als ein “must read for anyone interested in learning more about the field of competitive intelligence or anyone entering the field”. Die Rezensentin Christine Wunderlin war Mitglied im Vorstand von SCIP und erhielt im Jahr 2005 den SCIP Catalyst Award.
Die Financial Times Deutschland hat mein Buch jetzt in ihre Bestenliste aufgenommen: “Competitive Intelligence” steigt auf Rang 8 ein. Die Bestenliste beruht auf drei gleich gewichteten Kriterien: Anzahl der Downloads bei getAbstract, Buchbewertung bei getAbstract sowie Verkaufsrang bei Amazon.de.
Jetzt liegt auch die Zusammenfassung meines Buches von getAbstract vor: insgesamt 9 von 10 Punkten vergibt die Redaktion des Spezialdienstes freundlicherweise.
“Competitive Intelligence muss man von Grund auf erlernen, das ist das Credo dieses Buches. Es porträtiert die noch junge CI-Branche, gibt Hinweise, wie man den richtigen CI-Experten findet, und behandelt auch das Thema Aufbau einer CI-Abteilung im Unternehmen. Checklisten unterstützen die Alltagsarbeit, Grafiken verdeutlichen die teils abstrakten Inhalte, und Tabellen helfen, den Überblick zu behalten. Es gibt sogar Übersichten mit den besten Redewendungen, um zurückhaltende Gesprächspartner aufzuwärmen. Besonders gelungen sind die Seiten zum Thema Informationsbeschaffung – da können selbst professionelle Rechercheure wie Journalisten noch eine Menge lernen. Außerdem ist das Buch auch unterhaltsam geschrieben und bietet einige neue Blickwinkel, beispielsweise auf Informationslecks in der Firma. Eine klare getAbstract-Empfehlung für alle Unternehmer, Manager und Möchtegern-Wirtschaftsspione!”
Die Möchtegern-Wirtschaftsspione möchte ich übrigens darauf hinweisen, dass sie aus dem Buch gerade lernen, wie man völlig legal und ethisch einwandfrei arbeiten kann - und dabei zu hilfreichen Ergebnissen kommt…
In der heutigen FTD findet sich eine Sammelrezension zum Thema CI von Michael Prellberg unter dem Titel “Lauscher an der Wand” - und spielt dabei wie so viele Artikel mit dem Thema Wirtschaftsspionage. Besprochen werden die Bücher der geschätzten Kollegen Rainer Michaeli und Johannes Deltl sowie mein eigenes, das in der Bewertung des Rezensenten
“…schnurstracks in die Praxis marschiert. Romppel hat es nicht nötig, sein Sujet mit Fachsprech aufzumotzen: Souverän und angenehm unprätentiös zeigt er, worauf es ankommt beim Beobachten der Wettbewerber. Es macht Spaß, ihm dabei zu folgen. “Exzellente Recherche trifft auf armselige Analyse” attestiert Romppel den deutschen Unternehmen und widmet konsequenterweise der Analyse das größte Kapitel seines kenntnisreichen und vorbildlich lesbaren Buchs. Geheimdienstlich gezwinkert wird darin überhaupt nicht. Alles ein Missverständnis, das ist Romppels Botschaft.” So isses.
Der kressreport schreibt in der Ausgabe 12/2006: “Der Autor Andreas Romppel, Wettbewerbsspezialist mit IT-Schwerpunkt, zeigt in diesem Buch, wie auch kleine und mittlere Unternehmen sich mit ‘Competitive Intelligence’ Marktvorteile verschaffen können… Und weil das faktisch vom Zeitunglesen bis zur Industriespionage gehen kann, widmet Romppel auch der Ethik ein Kapitel, mit dem Fazit: Nicht nur was gesetzlich verboten ist, auch was man als unanständig empfindet, sollte unterbleiben. Spannende Lektüre für Wirtschaftsstrategen.”
Der kressreport ist ein Branchendienst für Medienwirtschaft, Werbung und Marketing, erscheint alle 14 Tage und informiert über aktuelle Entwicklungen und Zahlen in Medien, Unternehmen und Agenturen. Das Heft enthält die Themenschwerpunkte print, tv/radio, internet und werbung/pr.