Gesprochen wurde darüber schon seit längerem, jetzt wurde es beschlossen: Der internationale Berufsverband der Wettbewerbsforscher SCIP ändert seinen Namen. Das Kürzel bleibt bestehen, wird aber jetzt “Strategic and Competitive Intelligence Professionals” ausgeschrieben. Nach 25 Jahren des Bestehens der Organisation soll damit auch äußerlich die Entwicklung der Disziplin deutlich gemacht werden, die sich immer stärker als strategische Funktion in der Unternehmensführung etabliert hat.
Für SCIP selbst habe die Namensänderung eine Reihe von Vorteilen, die der SCIP-Vorstand in einer Pressemitteilung beschreibt. Danach transportiere sie einen der wesentlichen inhaltlichen Schwerpunkte von SCIP, öffne SCIP auch nominell Nutznießern und Auftraggebern von CI-Aktivitäten und erleichtere die Kommunikation mit Entscheidungsträgern.
Besonders der letzte Punkt wurde von Frost&Sullivan-Chef David Frigstad auf der SCIP-Jahrestagung in Washington betont, damit Competitive Intelligence nicht als Informationsdienstleistung, sondern als unternehmenskritische Entscheidungsuntertützung wahrgenommen wird. Frigstad hatte im letzten Jahr über die Fusion mit dem Frost & Sullivan Institute SCIP vor der Insolvenz gerettet.




Anfang des Monats habe ich beim 25. Gründermarkt der